Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der bsp media GmbH (nachfolgend "Auftragnehmer") und ihren Kunden (nachfolgend "Auftraggeber") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der audiovisuellen Medienproduktion.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich der Film- und Videoproduktion, Animation, Postproduktion sowie verwandter audiovisueller Dienstleistungen. Der genaue Umfang der Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Auftragsbestätigung oder dem schriftlichen Vertrag.
3. Angebot und Vertragsabschluss
Alle Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch die Ausführung des Auftrags zustande.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sofern nicht anders vereinbart, sind die Preise innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.
5. Leistungserbringung
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen sorgfältig und nach den anerkannten Regeln der Technik zu erbringen. Termine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt wurden. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Teilleistungen zu erbringen.
6. Rechte des Auftraggebers
Der Auftraggeber hat das Recht, die erbrachten Leistungen zu prüfen und Mängel zu rügen. Mängel sind unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Werden Mängel nicht rechtzeitig gerügt, gelten die Leistungen als genehmigt.
7. Urheberrechte
Die Urheberrechte an den vom Auftragnehmer erstellten Werken verbleiben beim Auftragnehmer, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Der Auftraggeber erhält eine Nutzungslizenz entsprechend dem vereinbarten Nutzungsumfang.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht.
9. Datenschutz
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle personenbezogenen Daten des Auftraggebers vertraulich zu behandeln und die Bestimmungen der DSGVO einzuhalten.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Hamburg, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.